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Verdrängungsbohrpfahl (teilweise Verdrängung des Bodens, ca. 50%)
Die Bohrung erfolgt mit einer durchgehenden Bohrschnecke (Außendurchmesser da) mit großem Zentralrohr (= Innendurchmesser der Schnecke di). Das Zentralrohr muß mit einer verlorenen Spitze verschlossen werden.
Beim Eindrehen der Bohrschnecke wird der anstehende Boden unter dem Zentralrohr seitlich verdrängt, im Bereich des Pfahlmantels zunächst nur gelockert. Nach Erreichen der Solltiefe und ggfs. Einstellen der Bewehrung (innerhalb des Zentralrohres) wird der Pfahlschaft (= Hohlraum des Zentralrohres) betoniert. Beim anschließenden Ziehen der Bohrschnecke wird die verlorene Spitze gelöst und der unten austretende Beton verdrängt einen Teil des seitlich gelockerten Bodens. Der restliche Teil wird mit der Bohrschnecke herausgezogen.
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1. Einbohren der
Rohrschnecke
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2. Einbau der
Bewehrung
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3. Einpumpen des
Betons unter Druck
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4. Ziehen der
Bohrschnecke bei
gleichzeitigem
Verpressen des
Betons unter Druck
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5. Fertiger
Verdrängungs-
Schraub-Bohrpfahl
(VSB-Pfahl)
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